Aktuelles

Mitteilung vom 02. Juli 2026

Fernwärmenetz

Das Fernwärmenetz in Kehl soll erweitert werden. Im Frühjahr 2027 ist der Beginn für den rund 620 Meter langen Netzausbau von der Stadthalle über die Herrmann-Dietrich-Straße bis zum Hochhaus an der Honsellstraße vorgesehen. Entlang dieser Strecke liegen insgesamt 35 Wohnhäuser, die an das Fernwärmenetz angeschlossen werden könnten. Bei einer Informationsveranstaltung in der Stadthalle erläuterten Vertreterinnen und Vertreter der Wärmegesellschaft Kehl, welche Vorteile der Netzausbau mit sich bringt.
Besucherinnen und Besucher lauschen den Ausführungen von Susanne Heckelmann zum Fernwärmenetzausbau.
Ab welchem Zeitpunkt kann die Wärmegesellschaft Kehl erneuerbare Wärme liefern? Fragen wie diese trieb die Besucherinnen und Besucher des Infoabends um.

Mitteilung vom 29. Juni 2026

Freibad

Zehn bis 15 junge Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren haben sich am Sonntag (28. Juni) im Freibad Auenheim gegen 16.30 Uhr nicht an die Regeln gehalten: Sie übersprangen die etwa einen Meter hohe Absperrung zum Schutz der Badegäste im Schwimmerbecken und gefährdeten diese. Weil sie den Anweisungen des Badepersonals nicht Folge leisteten, rief dieses gegen 17 Uhr die Polizei hinzu und ließ das Bad räumen. Am früheren Nachmittag waren fünf bis sechs junge Männer übers Tor ins Bad geklettert, nachdem ihnen am Eingang der Einlass verweigert worden war. Sie wurden von Security-Kräften des Bades verwiesen, ebenso wie vier weitere Personen, die sich nicht an die Regeln gehalten hatten.
Am superheißen Samstagnachmittag wurde in mehreren Bädern der Region die Besuchergrenze erreicht - auch in Auenheim.

Mitteilung vom 13. Mai 2026

Freibad Auenheim

Das Freibad Auenheim ist seit Donnerstag, 14. Mai, in die neue Badesaison gestartet. Täglich ab 9 Uhr können Besucherinnen und Besucher wieder ihre Bahnen ziehen, sich abkühlen oder auf der Freibadwiese entspannen.
Im Freibad Auenheim kann wieder täglich ab 9 Uhr geschwommen werden. 

Mitteilung vom 11. Mai 2026

Umzug Technische Dienste

Die neuen Büros sind eingerichtet und die Kartons (fast) alle ausgepackt: Die Technischen Dienste Kehl sind in die Hauptstraße 80 umgezogen. Das bisherige TDK-Gebäude am Rathausplatz wird abgerissen, um Platz für den geplanten Neubau des Verwaltungszentrums zu schaffen. Das Kundencenter bleibt noch bis Ende Mai am bisherigen Standort geöffnet.
Die Technischen Dienste Kehl haben ihre neuen Büroräume bezogen.

Mitteilung vom 08. Mai 2026

Glasfaserausbau

„Schnelles Internet sollte nicht an den Stadtgrenzen Halt machen“, sagte Klaus Vogel, Regionalmanager der Telekom, beim symbolischen Spatenstich zum weiteren Glasfaserausbau in Kehl am Freitag, 8. Mai, auf dem Gelände der evangelischen Kita in Bodersweier. Mit dem nun begonnenen Netzausbau können rund 10 500 zusätzliche Haushalte in Sundheim, Bodersweier, Kork, Goldscheuer, Marlen, Neumühl, Querbach, Odelshofen und Kittersburg erreicht werden. Der Ausbau soll bis Ende 2028 planmäßig abgeschlossen sein. Wie das Telekommunikationsunternehmen ankündigt, können die ersten Kundinnen und Kunden bereits wenige Wochen nach Baustart mit Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde im Internet surfen.
(von links): Jörg Lutz (Baubegleiter der Telekom), Christian Giner (Vertriebspartner der Telekom), Oberbürgermeister Wolfram Britz, Erster Beigeordneter Thomas Wuttke, Sylvana Hurst (Tiefbauabteilung der Stadt), Bodersweiers Ortsvorsteher Manfred Kropp, Klaus Vogel (Regionalmanager der Telekom), Peter Obersamer (Geschäftsführer P.O. Bau), Jimmy Meckes (Bauleiter für P.O. Bau), Riccardo Habenicht (Projektleiter INconnect)

Mitteilung vom 09. April 2026

Saisonkarten fürs Freibad

Bis zur Eröffnung des Auenheimer Freibades dauert es nicht mehr lange: Am Donnerstag, 14. Mai, um 9 Uhr werden die ersten Badegäste eingelassen. Der Vorverkauf der Saisonkarten beginnt am Montag, 13. April, im Kundencenter der Technischen Dienste (TDK).

Mitteilung vom 26. März 2026

Übernachtungssteuer

Kehl ist unter Touristinnen und Touristen sehr gefragt. Allein 2024 wurden dem Statistischen Landesamt 296 614 Übernachtungen gemeldet. Zählt man die Übernachtungen im Yachthafen und auf dem Wohnmobilstellplatz am Wasserturm hinzu, übersteigt die Zahl sogar die 300 000er-Marke. Damit belegt Kehl ortenauweit Platz zwei hinter Rust, der Standortgemeinde des Europa-Parks. Die Rheinstadt profitiert insbesondere von Kurzreisen, beispielsweise ins benachbarte Straßburg, sowie von zahlreichen Fahrradtouristinnen und -touristen. Wer in der Rheinstadt ab Mittwoch, 1. April, eine Übernachtung in einem Beherbergungsbetrieb bucht, muss zusätzlich zu den Übernachtungskosten eine sogenannte City Tax in Höhe von 2,50 Euro entrichten.
Das Außenschild eines Hotels
Sogenannten Beherbergungsbetrieb (beispielsweise Hotels) fällt die Aufgabe zu, die Übernachtungssteuer bei ihren Gästen zu erheben. Diese fällt für sämtliche Übernachtungen an, die ab dem 1. April gebucht werden.

Mitteilung vom 18. Februar 2026

Neue Tramzüge

Seit kurzem sind sie täglich auch in Kehl zu sehen und fallen durch ihr schlankes Design aber auch durch noch größere Glasscheiben auf. Vor allem aber sind die neuen Tramzüge der Generation Citadis 3 von Alstom geräumiger: Bis zu 286 Fahrgäste finden darin Platz. Zum Vergleich: In der Eurotram sind es nur 200. Auch für Menschen mit Beeinträchtigungen bringen die neuen Tramzüge Verbesserungen: Akustische sowie optische Signale und Einrichtungen für sehbehinderte Personen machen die Nutzung für Betroffene einfacher. Für Rollstühle und Kinderwagen gibt es reservierte Zonen.
Platz für mehr Fahrgäste, energiesparend und komfortabler für Menschen mit Beeinträchtigungen: Die neue Tram Citadis 3 fährt jetzt auch nach Kehl.

Mitteilung vom 20. November 2025

Ganzjahresbad

Die Planungen für das neue Ganzjahresbad kommen voran: Im Frühsommer 2029 soll die Kombination von Frei- und Hallenbad auf dem Gelände des ehemaligen Kehler Freibades eröffnen. Aus Kostengründen wurden einige Änderungen im Zuschnitt notwendig, die in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch (19. November) ebenso vorgestellt wurden, wie zwei Tage zuvor in der 2017 ins Leben gerufenen Projektgruppe zum Badneubau, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Nutzergruppen. Um den Kostendeckel von 47,4 Millionen Euro einhalten zu können, werden das Gebäude und alle Wasserflächen verkleinert. In den Schwimmerbecken draußen (50 Meter Länge) und drinnen (25 Meter Länge) gibt es fünf statt sechs Bahnen, auf einen Sprungturm wird verzichtet.
Die Animation der Architekten zeigt, wie der künftige Freibadbereich im geplanten Ganzjahresbad aussehen könnte.