Mittwoch, 17.06.2026 | 19.00 Uhr Saison-Vorschau 2026/27
Kurzbeschreibung
Das Kulturbüro stellt das Theater- und Kammermusikprogramm der kommenden Spielzeit vor.
Kulturbüro Kehl
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Beschreibung
Was wird in der kommenden Theater- und Konzertsaison in Kehl geboten? Diese Frage beantworten die Mitarbeiterinnen des Kulturbüros bei der Saisonvorschau.
Über die Informationen im zeitgleich erscheinenden Abo-Magazin hinaus erhalten die Besucher Hintergrundinformationen und erste Einblicke in die Inszenierungen und Programme. Der etwa einstündige Abend richtet sich an bestehende Abonnenten genauso wie an alle Interessierten, die sich ein Abonnement oder den Kauf von Einzelkarten überlegen.
Im Anschluss kann bei einem Freigetränk auf die neue Spielzeit angestoßen werden und es gibt Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt für dieses Serviceangebot ist wie immer frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Über die Informationen im zeitgleich erscheinenden Abo-Magazin hinaus erhalten die Besucher Hintergrundinformationen und erste Einblicke in die Inszenierungen und Programme. Der etwa einstündige Abend richtet sich an bestehende Abonnenten genauso wie an alle Interessierten, die sich ein Abonnement oder den Kauf von Einzelkarten überlegen.
Im Anschluss kann bei einem Freigetränk auf die neue Spielzeit angestoßen werden und es gibt Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt für dieses Serviceangebot ist wie immer frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
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Kategorie
TheaterFreitag, 17.07.2026 | 20.30 Uhr Ein Sommernachtstraum
Kurzbeschreibung
Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare
– Szenische Lesung mit Musik unterm Freilichthimmel -
– Szenische Lesung mit Musik unterm Freilichthimmel -
Theaterwelt
Homepage www.theaterwelt.online
Beschreibung
Gemeinsam tauchen wir in unserem blühenden Theatergarten in die magische Welt von William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ ein.
In dieser Inszenierung, die als szenische Lesung an der Schnittstelle von Theater, Poesie und Musik gestaltet ist, begibt sich unser Ensemble auf die geheimnisvollen Pfade der Irrungen und Wirrungen.
Eine Komödie gefüllt mit Geschichten von Liebe, Verwirrung und Verwandlung in einer zauberhaften Sommernacht.
Die Handlung spielt in Athen und einem nahegelegenen verwunschenen Wald, wo sich die Wege von vier Liebenden – Hermia, Lysander, Helena und Demetrius – kreuzen.
Während sie versuchen, ihre Herzen zu finden, mischen sich die schelmischen Elfen Oberon und Puck ein, treiben ihr Unwesen und sorgen für allerlei Gewirr und Chaos.
Hierbei verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Das allgegenwärtige Thema der verschlungenen Wege zur großen Liebe sind Elemente, die über die Jahrhunderte hinweg bestehen bleiben – märchenhaft, mythisch und zugleich höchst amüsant.
Lassen Sie uns also miteinander durch eine wunderbare Sommernacht träumen!
„Wir sind aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind. Und unser Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.“
Diese und ähnliche sprachliche Höhenflüge verleihen dem Werk von Shakespeare zeitlose Aktualität.
Mitwirkende : Maike Blaszkiewiez; Christina Hardy, Horst Kiss, Wolfgang Weber
Regie : Horst Kiss
Bühnenbild : Maike Blaszkiewiez
Reservierung : info@theater-welt, Restkarten an der Abendkasse
In dieser Inszenierung, die als szenische Lesung an der Schnittstelle von Theater, Poesie und Musik gestaltet ist, begibt sich unser Ensemble auf die geheimnisvollen Pfade der Irrungen und Wirrungen.
Eine Komödie gefüllt mit Geschichten von Liebe, Verwirrung und Verwandlung in einer zauberhaften Sommernacht.
Die Handlung spielt in Athen und einem nahegelegenen verwunschenen Wald, wo sich die Wege von vier Liebenden – Hermia, Lysander, Helena und Demetrius – kreuzen.
Während sie versuchen, ihre Herzen zu finden, mischen sich die schelmischen Elfen Oberon und Puck ein, treiben ihr Unwesen und sorgen für allerlei Gewirr und Chaos.
Hierbei verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Das allgegenwärtige Thema der verschlungenen Wege zur großen Liebe sind Elemente, die über die Jahrhunderte hinweg bestehen bleiben – märchenhaft, mythisch und zugleich höchst amüsant.
Lassen Sie uns also miteinander durch eine wunderbare Sommernacht träumen!
„Wir sind aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind. Und unser Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.“
Diese und ähnliche sprachliche Höhenflüge verleihen dem Werk von Shakespeare zeitlose Aktualität.
Mitwirkende : Maike Blaszkiewiez; Christina Hardy, Horst Kiss, Wolfgang Weber
Regie : Horst Kiss
Bühnenbild : Maike Blaszkiewiez
Reservierung : info@theater-welt, Restkarten an der Abendkasse
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TheaterDonnerstag, 15.10.2026 | 20:00 Uhr Halbe Hütte
Kurzbeschreibung
Eine moderne Farce. Von Edith Ehrhardt nach dem Film von Andreas Geiger
Theater Lindenhof
Theater Lindenhof
Theater Lindenhof
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Regie: Edith Ehrhardt
Mit: Linda Schlepps, Hannah Im Hof, Rino Hosennen, Luca Zahn, Berthold Biesinger
Andreas erbt in seinem Heimatdorf von seinem Großvater eine Wiese mitsamt einer Hütte. Doch bald muss er feststellen, dass die Hälfte der am Waldrand gelegenen Hütte gar nicht auf seinem Grundstück steht. Da hat sich der Großvater vor 80 Jahren beim Hüttenbau wohl um 4 Meter vertan. Das wäre alles kein Problem, hätte den angrenzenden großen Gemeindewald nicht ein Unternehmer gekauft, um daraus sein privates Jagdgebiet zu machen. Für Andreas beginnt ein Kampf gegen die Macht des Geldes, Besitzanspruch, Gesetzgebung und Behördenapparat. Weder das Bauamt, die Justiz, der Bürgermeister, oder die Kirche haben Ideen, wie man zu einer einvernehmlichen Lösung finden und damit die Hütte erhalten könnte. Am Ende droht der Abriss, doch Andreas ist erfinderisch und gibt nicht auf.
Pointiert, komödiantisch und mit schwäbischem Knitz wird eine aktuelle Geschichte über „Land grabbing“ im Kleinen erzählt.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Mit: Linda Schlepps, Hannah Im Hof, Rino Hosennen, Luca Zahn, Berthold Biesinger
Andreas erbt in seinem Heimatdorf von seinem Großvater eine Wiese mitsamt einer Hütte. Doch bald muss er feststellen, dass die Hälfte der am Waldrand gelegenen Hütte gar nicht auf seinem Grundstück steht. Da hat sich der Großvater vor 80 Jahren beim Hüttenbau wohl um 4 Meter vertan. Das wäre alles kein Problem, hätte den angrenzenden großen Gemeindewald nicht ein Unternehmer gekauft, um daraus sein privates Jagdgebiet zu machen. Für Andreas beginnt ein Kampf gegen die Macht des Geldes, Besitzanspruch, Gesetzgebung und Behördenapparat. Weder das Bauamt, die Justiz, der Bürgermeister, oder die Kirche haben Ideen, wie man zu einer einvernehmlichen Lösung finden und damit die Hütte erhalten könnte. Am Ende droht der Abriss, doch Andreas ist erfinderisch und gibt nicht auf.
Pointiert, komödiantisch und mit schwäbischem Knitz wird eine aktuelle Geschichte über „Land grabbing“ im Kleinen erzählt.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
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TheaterDienstag, 10.11.2026 | 20:00 Uhr Blind
Kurzbeschreibung
EURO-STUDIO Landgraf / Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Schauspiel von Lot Vekemans
Schauspiel von Lot Vekemans
Foto: Martin Sigmund Derdehmen Urbschat
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Mit Peter Kremer, Lisa Wildmann
Richard, der einst Staudämme und Aquädukte baute, lebt nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen in einer Wohnanlage. Weil er ihre politischen Ansichten ablehnt, hat er den Kontakt zu seiner Tochter Helen, einer Anwältin, die mit einem schwarzen Schriftsteller verheiratet ist, abgebrochen. Umso schwerer fällt es ihm, sie um Hilfe zu bitten, weil er fast nichts mehr sieht und nicht mehr allein leben kann. Zwei unvereinbare Lebensentwürfe, die für beide ein Zusammenleben lange ausgeschlossen haben, prallen aufeinander. Keiner von beiden konnte oder wollte bisher eine Brücke zum anderen bauen.
Beide sind blind – blind für die Perspektive des anderen, blind für die Verletzungen, die sie einander zugefügt haben … bis eine vorsichtige Annäherung beginnt, durch die sie allmählich die Beweggründe, Ängste und Wünsche des anderen erkennen – und erstmals Verständnis füreinander aufbringen.
Das neue Stück der in über 35 Ländern aufgeführten und in 22 Sprachen übersetzten Lot Vekemans, trifft durch seine universelle und aktuelle Thematik den Nerv der Zeit. Die Autorin stellt die Frage, ob es möglich ist, jemanden zu lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Mit Peter Kremer, Lisa Wildmann
Richard, der einst Staudämme und Aquädukte baute, lebt nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen in einer Wohnanlage. Weil er ihre politischen Ansichten ablehnt, hat er den Kontakt zu seiner Tochter Helen, einer Anwältin, die mit einem schwarzen Schriftsteller verheiratet ist, abgebrochen. Umso schwerer fällt es ihm, sie um Hilfe zu bitten, weil er fast nichts mehr sieht und nicht mehr allein leben kann. Zwei unvereinbare Lebensentwürfe, die für beide ein Zusammenleben lange ausgeschlossen haben, prallen aufeinander. Keiner von beiden konnte oder wollte bisher eine Brücke zum anderen bauen.
Beide sind blind – blind für die Perspektive des anderen, blind für die Verletzungen, die sie einander zugefügt haben … bis eine vorsichtige Annäherung beginnt, durch die sie allmählich die Beweggründe, Ängste und Wünsche des anderen erkennen – und erstmals Verständnis füreinander aufbringen.
Das neue Stück der in über 35 Ländern aufgeführten und in 22 Sprachen übersetzten Lot Vekemans, trifft durch seine universelle und aktuelle Thematik den Nerv der Zeit. Die Autorin stellt die Frage, ob es möglich ist, jemanden zu lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
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TheaterMittwoch, 27.01.2027 | 20:00 Uhr Der Wal
Kurzbeschreibung
EURO-STUDIO Landgraf
Schauspiel von Samuel D. Hunter
Deutsch von Stephan Hoffmann
Schauspiel von Samuel D. Hunter
Deutsch von Stephan Hoffmann
Foto: Dietrich Dettmann
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Nominiert für den INTHEGA-Preis „Die Neuberin“ 2025
Mit Torsten Münchow, Rajko Geith, Franziska Endres, Iris Boss, Daria Vivien Wolf
Regie: Stephan Hoffmann
Ausgezeichnet mit dem Lucille Lortel Award 2013 als Bestes Stück
Gewinner des Drama Desk Special Award 2013 für einen bedeutenden Beitrag zum Theater
Inhalt
Erst am emotional überwältigenden Schluss erfährt der Zuschauer, warum ein Aufsatz über Herman Melvilles Literaturklassiker „Moby Dick“ sich als wichtiger roter Faden durch die herzzerreißende Geschichte des Online-Englischlehrers für argumentatives Schreiben zieht. Nach einer persönlichen Tragödie ist der ehemalige Universitätsprofessor Charlie auf einer Couch in Nord-Idaho – wie Autor Hunter schreibt – »gestrandet«. Kontakt hat er nur zu seiner Krankenschwester, zu Elder Thomas, einem Mormonen, und seit kurzer Zeit wieder zu seiner Ex-Frau und seiner Teenager-Tochter Ellie. Dass das hoch gelobte, schmerzlich berührende, aufwühlende wie humorvolle Stück noch lange nach der Vorstellung für viel Gesprächsstoff sorgt, liegt nicht an dem monströsen Übergewicht Charlies und seinem himmelhohen Blutdruck, sondern an dem ungewöhnlichen Blick des Dramatikers auf seine Figuren und an seinem Talent, auf mehreren emotionalen Ebenen komplexe Charaktere zu erschaffen, die in Erinnerung bleiben. Wie Puzzleteile verbindet er in Szenen von großer Intensität Charlies gegenwärtigen Zustand mit den zerbrochenen Beziehungen zu Personen aus seiner Vergangenheit, die sein Leben schicksalhaft mitbestimmt haben.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Mit Torsten Münchow, Rajko Geith, Franziska Endres, Iris Boss, Daria Vivien Wolf
Regie: Stephan Hoffmann
Ausgezeichnet mit dem Lucille Lortel Award 2013 als Bestes Stück
Gewinner des Drama Desk Special Award 2013 für einen bedeutenden Beitrag zum Theater
Inhalt
Erst am emotional überwältigenden Schluss erfährt der Zuschauer, warum ein Aufsatz über Herman Melvilles Literaturklassiker „Moby Dick“ sich als wichtiger roter Faden durch die herzzerreißende Geschichte des Online-Englischlehrers für argumentatives Schreiben zieht. Nach einer persönlichen Tragödie ist der ehemalige Universitätsprofessor Charlie auf einer Couch in Nord-Idaho – wie Autor Hunter schreibt – »gestrandet«. Kontakt hat er nur zu seiner Krankenschwester, zu Elder Thomas, einem Mormonen, und seit kurzer Zeit wieder zu seiner Ex-Frau und seiner Teenager-Tochter Ellie. Dass das hoch gelobte, schmerzlich berührende, aufwühlende wie humorvolle Stück noch lange nach der Vorstellung für viel Gesprächsstoff sorgt, liegt nicht an dem monströsen Übergewicht Charlies und seinem himmelhohen Blutdruck, sondern an dem ungewöhnlichen Blick des Dramatikers auf seine Figuren und an seinem Talent, auf mehreren emotionalen Ebenen komplexe Charaktere zu erschaffen, die in Erinnerung bleiben. Wie Puzzleteile verbindet er in Szenen von großer Intensität Charlies gegenwärtigen Zustand mit den zerbrochenen Beziehungen zu Personen aus seiner Vergangenheit, die sein Leben schicksalhaft mitbestimmt haben.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
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TheaterMittwoch, 17.02.2027 | 20:00 Uhr Viel Lärm um nichts
Kurzbeschreibung
Komödie von William Shakespeare
ENSEMBLE PERSONA in Koproduktion mit dem Stadttheater Schaffhausen (CH)
ENSEMBLE PERSONA in Koproduktion mit dem Stadttheater Schaffhausen (CH)
(c)Bernt Haberland
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Meisterhaft balanciert Shakespeare in dieser so populären Komödie zwischen brillantem Wortwitz und emotionaler Tiefe. In einem schillernden Netz von Irrungen und Wirrungen stellt er - ohne je die Leichtigkeit seiner Erzählung zu verlieren - zentrale Fragen an unser Zusammenleben und so an die Herausforderungen von Beziehungen überhaupt.
»Viel Lärm um Nichts« ist mehr als nur ein turbulentes Verwirrspiel – es ist ein Spiegel der menschlichen Natur.
„...denn der Mensch ist ein schwindliges Geschöpf.“
BENEDIKT aus VIEL LÄRM UM NICHTS
Das ENSEMBLE PERSONA ist ein in München ansässiges, professionelles Ensemble freischaffender Theaterkünstler und -künstlerinnen, das mit seiner herausragenden Sprachbehandlung und seiner klaren, unprätentiösen Spielweise seine Überzeugung lebt: Den Reichtum an Lebensklugheit großer Texte in all seinen tiefsinnigen, poetischen und humorvollen Facetten für das Publikum verständlich und emotional berührend zu transportieren.
www.ensemblepersona.de
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
»Viel Lärm um Nichts« ist mehr als nur ein turbulentes Verwirrspiel – es ist ein Spiegel der menschlichen Natur.
„...denn der Mensch ist ein schwindliges Geschöpf.“
BENEDIKT aus VIEL LÄRM UM NICHTS
Das ENSEMBLE PERSONA ist ein in München ansässiges, professionelles Ensemble freischaffender Theaterkünstler und -künstlerinnen, das mit seiner herausragenden Sprachbehandlung und seiner klaren, unprätentiösen Spielweise seine Überzeugung lebt: Den Reichtum an Lebensklugheit großer Texte in all seinen tiefsinnigen, poetischen und humorvollen Facetten für das Publikum verständlich und emotional berührend zu transportieren.
www.ensemblepersona.de
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
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Kategorie
TheaterDienstag, 23.03.2027 | 20:00 Uhr Das Lehrerzimmer
Kurzbeschreibung
Ein meisterliches Drama über Wahrheit, Vorurteile und Gruppendynamik
Nach dem oscarnominierten Drehbuch von İlker Çatak und Johannes Duncker
a.gon Theater
Nach dem oscarnominierten Drehbuch von İlker Çatak und Johannes Duncker
a.gon Theater
a.gon
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Bühnenfassung von Stefan Zimmermann
Die junge, idealistische Lehrerin Carla ist neu am Gymnasium. Eine Diebstahlserie erschüt- tert die Schule. Entsetzt muss sie mit ansehen, wie Schüler ihrer Klasse öffentlich vorge- führt und durchsucht werden. Weil Ali ungewöhnlich viel Geld bei sich hat, müssen seine Eltern und er sich vor der Rektorin rechtfertigen, obwohl er nicht gestohlen hat.
Da beschließt Carla, selbst die Wahrheit zu finden. Sie läßt heimlich ihre Laptop-Kamera im Lehrerzimmer laufen und filmt die Täterin. Es scheint ausgerechnet die Mutter ihres Lieblingsschülers Oskar zu sein. Die Frau leugnet jedoch die Tat vehement. Lehrer, Schüler und Eltern sind hin-und-hergerissen. Die Haltung der Schule und besonders Carlas Vor- gehen sind umstritten. Mit jedem Schritt wächst Carlas Isolation – manche Kollegen und Eltern betrachten ihr detektivisches Engagement als Übergriff. Auch der Druck auf Oskar nimmt zu – Mitschüler hänseln ihn als Sohn der „Verbrecher-Mutter“. Verzweifelt bezichtigt er Carla der Lüge und fordert von ihr eine öffentliche Entschuldigung. Als diese ausbleibt, eskaliert die Situation… Doch selbst dann gibt Carla ihren Schüler nicht auf und kämpft für ihn.
Ein Meisterwerk der feinen Verästelungen. Vorurteile, Hilflosigkeit und das Streben nach einem respektvollem Ungang ringen miteinander.
Vielfach ausgezeichnet, darunter Oscar-Nominierung 2024, Bundesfilmpreis „Goldene Lola“ 2023 in fünf Kategorien (u.a. Drehbuch) und der LUX-Publikumspreis des EU- Parlaments 2024.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Die junge, idealistische Lehrerin Carla ist neu am Gymnasium. Eine Diebstahlserie erschüt- tert die Schule. Entsetzt muss sie mit ansehen, wie Schüler ihrer Klasse öffentlich vorge- führt und durchsucht werden. Weil Ali ungewöhnlich viel Geld bei sich hat, müssen seine Eltern und er sich vor der Rektorin rechtfertigen, obwohl er nicht gestohlen hat.
Da beschließt Carla, selbst die Wahrheit zu finden. Sie läßt heimlich ihre Laptop-Kamera im Lehrerzimmer laufen und filmt die Täterin. Es scheint ausgerechnet die Mutter ihres Lieblingsschülers Oskar zu sein. Die Frau leugnet jedoch die Tat vehement. Lehrer, Schüler und Eltern sind hin-und-hergerissen. Die Haltung der Schule und besonders Carlas Vor- gehen sind umstritten. Mit jedem Schritt wächst Carlas Isolation – manche Kollegen und Eltern betrachten ihr detektivisches Engagement als Übergriff. Auch der Druck auf Oskar nimmt zu – Mitschüler hänseln ihn als Sohn der „Verbrecher-Mutter“. Verzweifelt bezichtigt er Carla der Lüge und fordert von ihr eine öffentliche Entschuldigung. Als diese ausbleibt, eskaliert die Situation… Doch selbst dann gibt Carla ihren Schüler nicht auf und kämpft für ihn.
Ein Meisterwerk der feinen Verästelungen. Vorurteile, Hilflosigkeit und das Streben nach einem respektvollem Ungang ringen miteinander.
Vielfach ausgezeichnet, darunter Oscar-Nominierung 2024, Bundesfilmpreis „Goldene Lola“ 2023 in fünf Kategorien (u.a. Drehbuch) und der LUX-Publikumspreis des EU- Parlaments 2024.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Kategorien
Kategorie
TheaterDienstag, 20.04.2027 | 20:00 Uhr Die Optimistinnen
Kurzbeschreibung
Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Gün Tank
Tournee-Theater THESPISKARREN /
Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Tournee-Theater THESPISKARREN /
Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
pixabay
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Veranstaltungsort
Beschreibung
Mit Ursula Berlinghof, Yasemin Cec, Sorina Kiefer u. a.
Regie und Bearbeitung: Murat Yeginer
Sie heißen Nour, Tülay, Mercedes, Dede und Cemile und sie kamen zum Arbeiten nach Deutschland. Sie kommen aus der Türkei, Spanien, Griechenland, Jugoslawien, Marokko und Italien. Sie vermissen ihre Familien, haben Heimweh und die Arbeitsbedingungen in Deutschland sind keine leichten, doch ihre Familien in der Heimat zählen auf sie und das Geld. Irgendwann fällt der 22-Jährigen Nour und ihren Freundinnen auf, dass sie doch als »Gäste« gekommen sind und man Gäste eigentlich besser behandelt, oder? Nour, die gerne Mini-Röcke trägt, sich schon in ihrer Heimat Istanbul nichts verbieten ließ und von ihrem Vater als Kämpferin erzogen wurde, erfährt von einem Frauenstreik in den Zwanzigerjahren. Die jungen Frauen beginnen fortan für die Rechte der weiblichen Arbeiterinnen zu kämpfen und fordern, die Unterbringung in ihren Wohnheimen zu verbessern, bessere Arbeitsbedingungen, Deutschkurse und einen höheren Lohn! Unter dem Slogan: »Eine Mark mehr!« wollen die jungen Frauen endlich raus aus der sog. »Leichtlohngruppe«. Die Freundinnen organisieren sich, der Arbeitskampf beginnt…
Gün Tanks Debütwerk „Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter“ erzählt – in der sonst eher männlich geprägten Geschichte der sogenannten »Gastarbeiter*innen«– aus packender weiblicher Perspektive die Geschichte der sogenannten »wilden Streiks« im »Streikjahr 1973« zwischen Bayern, Nordrhein- Westfalen und Berlin. Eine Geschichte über weibliche Solidarität, starke Frauen und den enormen Beitrag, den diese Frauen deutschlandweit im Arbeitskampf geleistet haben. Nach dem großen Erfolg von „Istanbul“ an den Schauspielbühnen Stuttgart sind „Die Optimistinnen“ ein weiterer Theatertext von Murat Yeginer, der begeistert, anrührt, aufklärt und wachrüttelt.
Ein packender und unterhaltsamer Theaterabend mit viel Musik aus der Heimat der Protagonistinnen.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
Regie und Bearbeitung: Murat Yeginer
Sie heißen Nour, Tülay, Mercedes, Dede und Cemile und sie kamen zum Arbeiten nach Deutschland. Sie kommen aus der Türkei, Spanien, Griechenland, Jugoslawien, Marokko und Italien. Sie vermissen ihre Familien, haben Heimweh und die Arbeitsbedingungen in Deutschland sind keine leichten, doch ihre Familien in der Heimat zählen auf sie und das Geld. Irgendwann fällt der 22-Jährigen Nour und ihren Freundinnen auf, dass sie doch als »Gäste« gekommen sind und man Gäste eigentlich besser behandelt, oder? Nour, die gerne Mini-Röcke trägt, sich schon in ihrer Heimat Istanbul nichts verbieten ließ und von ihrem Vater als Kämpferin erzogen wurde, erfährt von einem Frauenstreik in den Zwanzigerjahren. Die jungen Frauen beginnen fortan für die Rechte der weiblichen Arbeiterinnen zu kämpfen und fordern, die Unterbringung in ihren Wohnheimen zu verbessern, bessere Arbeitsbedingungen, Deutschkurse und einen höheren Lohn! Unter dem Slogan: »Eine Mark mehr!« wollen die jungen Frauen endlich raus aus der sog. »Leichtlohngruppe«. Die Freundinnen organisieren sich, der Arbeitskampf beginnt…
Gün Tanks Debütwerk „Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter“ erzählt – in der sonst eher männlich geprägten Geschichte der sogenannten »Gastarbeiter*innen«– aus packender weiblicher Perspektive die Geschichte der sogenannten »wilden Streiks« im »Streikjahr 1973« zwischen Bayern, Nordrhein- Westfalen und Berlin. Eine Geschichte über weibliche Solidarität, starke Frauen und den enormen Beitrag, den diese Frauen deutschlandweit im Arbeitskampf geleistet haben. Nach dem großen Erfolg von „Istanbul“ an den Schauspielbühnen Stuttgart sind „Die Optimistinnen“ ein weiterer Theatertext von Murat Yeginer, der begeistert, anrührt, aufklärt und wachrüttelt.
Ein packender und unterhaltsamer Theaterabend mit viel Musik aus der Heimat der Protagonistinnen.
Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 1. September2026
