Stadtnachrichten

 
  • „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“, so lautet der Titel einer Internetseite der Kehler Zeitzeugen-AG. Erinnern, das tun hier rund 150 Interview-Partnerinnen und -partner, die Weimarer Republik, das NS-Regime, den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden Wiederaufbau miterlebt haben. In rund 16 Stunden Hörmaterial sprechen sie über Krieg, Flucht, Ausgrenzung und Vertreibung, erzählen aber auch persönliche Alltags- und Familiengeschichten. Oral-History-Portal nennt sich das Projekt und ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem HanauerMuseum. mehr...

  • Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Auch wenn seit Februar keine öffentliche Sitzung mehr stattgefunden hat: Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit keineswegs untätig. Vom 2. März bis zum 19. Mai haben Stadträtinnen und Stadträte 37 Mal im elektronischen Verfahren Entscheidungen getroffen oder Sachverhalte und Berichte der Verwaltung zur Kenntnis genommen. Nach einer nicht-öffentlichen Sitzung am 29. April kommt das Gremium nun am Mittwoch, 27. Mai, erstmals wieder zu einer öffentlichen Sitzung zusammen – und zwar in der Stadthalle. Die Sitzung beginnt mit einer Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner; die Fragen müssen jedoch per Mail vorab eingereicht werden. 40 Zuhörinnen und Zuhörer werden zur Sitzung zugelassen. mehr...

  • Kaffeekränzchen-Tour oder: Mit schmissigen Schlagern gegen den grauen Corona-Alltag in Seniorenheimen

    Kaffeekränzchen-Tour oder: Mit schmissigen Schlagern gegen den grauen Corona-Alltag in Seniorenheimen

    Viel Applaus, rhythmisches Klatschen, ein bisschen Mitwippen und lächelnde Gesichter: Mit ihren drei Open-Air-Konzerten auf Freiflächen von Pflegeheimen in der Kernstadt und in Goldscheuer hat die Kehler Band Schniposa am Samstag (9.Mai) für Abwechslung und Fröhlichkeit im Alltag von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern in der Kernstadt und in Goldscheuer gesorgt. Die Idee zur Kaffeekränzchen-Tour stammt von Melanie Krauß, Leiterin des Jugendtreffs Badhiesel in Goldscheuer, und ihrem Kollegen Heiko Borsch, Leiter des Jugendkellers St. Nepomuk. mehr...

  • OB Vetrano trifft sich mit Projektgruppe Neubau Kombi-Bad: „Das Projekt ist nicht gestorben“

    
OB Vetrano trifft sich mit Projektgruppe Neubau Kombi-Bad: „Das Projekt ist nicht gestorben“

    „Es tut mir mindestens genauso weh wie Ihnen allen“: Für ihn sei das neue Kombi-Bad für Kehl nicht gestorben „und ich will es auch nicht auf die lange Bank schieben“, erklärte Oberbürgermeister Toni Vetrano beim Treffen mit der Projektgruppe Neubau Kombi-Bad, nachdem er am vorvergangenen Wochenende die Verschiebung des Baus des neuen Bades hatte verkünden müssen. Trotz des 23,8 Millionen Euro umfassenden Schulsanierungsprogramms „wäre der Bau des Bades mit einer moderaten Kreditaufnahme möglich gewesen“ – dafür habe er noch in seiner Rede am Neujahrsempfang plädiert und gehofft, Zweifler ermutigen zu können. Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen sei jedoch nicht planbar gewesen – das Loch im Ergebnishaushalt mit zurzeit 8,8 Millionen Euro gewaltig. Auch Beigeordneter Thomas Wuttke teilt Toni Vetranos Bedauern: „Es ist auch für mich ein schwieriger Start, nach einem halben Jahr im Amt das Großprojekt der Stadt aufs Standby-Gleis schieben zu müssen.“ Die Mitglieder der Projektgruppe zeigten bei aller persönlicher Enttäuschung Verständnis und: Sie wollen weitermachen. mehr...

  • Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Die Stadt Kehl schafft zum Beginn des neuen Kindergartenjahrs im Herbst 95 neue Kita-Plätze in der Kernstadt. Mittelfristig, also bis zum Jahreswechsel 2022/2023, werden es sogar insgesamt 206 Plätze sein. Der Gemeinderat hat für die von der Stadtspitze gemeinsam erarbeiteten Pläne grünes Licht gegeben und damit auch einem Novum in Kehl zugestimmt: Zum ersten Mal werden auch freie Träger Kindertageseinrichtungen in Kehl betreiben – bislang gibt es in der Rheinstadt nur städtische und kirchliche Kitas. Dass es gelungen ist, freie Träger über ein Interessenbekundungsverfahren zu einer Bewerbung zu motivieren, sei kein Selbstläufer, stellt Dr. Marcus Kröckel, Fachbereichsleiter für Bildung, Soziales und Kultur, klar: „Wir haben für dieses Verfahren geworben und zusammen mit den Interessentinnen und Interessenten sehr gute Lösungen gefunden. Wir sind froh, dass zeitnah neue Kitaplätze geschaffen werden können, die dringend benötigt werden.“ Die beiden größten neuen Einrichtungen werden nicht von der Stadt, sondern von Investoren errichtet – alles in allem ein Verfahren, das sowohl das städtische Gebäudemanagement als auch den Personalbereich entlastet: „Wir können ein Konzept anbieten, mit dem wir schnell und effektiv auf den wachsenden Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Stadt reagieren können“, freuen sich Oberbürgermeister Toni Vetrano und Beigeordneter Thomas Wuttke. mehr...

  • OB Vetrano verfügt Haushaltssperre: 2020 fehlen 8,8 Millionen Euro

    OB Vetrano verfügt Haushaltssperre: 2020 fehlen 8,8 Millionen Euro

    Dass sich durch die Corona-Krise ein größeres Loch im Ergebnishaushalt der Stadt auftun wird, war bereits nach wenigen Wochen klar: Unternehmen haben sich vom Finanzamt die Gewerbesteuervorauszahlungen nach unten korrigieren lassen; weil Spielhallen und Automatenbistros geschlossen sind, ist die Vergnügungssteuer eingebrochen und auch bei der Einkommenssteuer sind 2020 im Vergleich zum Haushaltsansatz erheblich geringere Einnahmen zu erwarten. Insgesamt summieren sich die Einnahmeausfälle und die Mehrausgaben bei der Stadt bereits zum jetzigen Zeitpunkt auf rund 8,8 Millionen Euro. Oberbürgermeister Toni Vetrano hat nun die Notbremse gezogen und eine Haushaltssperre verfügt. mehr...

  • Trotz Corona: Auf den städtischen Baustellen wird mit Hochdruck gearbeitet

    Trotz Corona: Auf den städtischen Baustellen wird mit Hochdruck gearbeitet

    Von Kurzarbeit oder gar Langeweile keine Spur: Beim städtischen Gebäudemanagement herrscht Hochbetrieb, fast so als gebe es den Corona-Virus nicht. Denn auf den Baustellen der Stadt wird – beinahe – normal gearbeitet. Großbaustellen sind die Kindertageseinrichtungen Auenheim, Bodersweier und natürlich Sundheim. Die Guggenmos-Schule muss bis August bezugsfertig sei und im Einstein-Gymnasium wird Block B saniert. Diese Arbeiten waren eigentlich erst für die Pfingst- und die Sommerferien vorgesehen; weil die Schüler jedoch zu Hause bleiben mussten, konnten die Handwerker bereits früher loslegen. Beim Korker Rathaus wurden während der Corona-Zeit die Außenanlagen fertiggestellt und auch im Kulturhaus konnten Restarbeiten vorangetrieben werden. In der Korker Grundschule wurde die für die Sommerferien geplante Deckensanierung vorgezogen. mehr...

 

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