Stadtnachrichten

 
  • Kaffeekränzchen-Tour oder: Mit schmissigen Schlagern gegen den grauen Corona-Alltag in Seniorenheimen

    Kaffeekränzchen-Tour oder: Mit schmissigen Schlagern gegen den grauen Corona-Alltag in Seniorenheimen

    Viel Applaus, rhythmisches Klatschen, ein bisschen Mitwippen und lächelnde Gesichter: Mit ihren drei Open-Air-Konzerten auf Freiflächen von Pflegeheimen in der Kernstadt und in Goldscheuer hat die Kehler Band Schniposa am Samstag (9.Mai) für Abwechslung und Fröhlichkeit im Alltag von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern in der Kernstadt und in Goldscheuer gesorgt. Die Idee zur Kaffeekränzchen-Tour stammt von Melanie Krauß, Leiterin des Jugendtreffs Badhiesel in Goldscheuer, und ihrem Kollegen Heiko Borsch, Leiter des Jugendkellers St. Nepomuk. mehr...

  • 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Roland Ries und Thomas Wuttke legen – getrennt – Kränze an den Grenzrosen im Garten der zwei Ufer nieder

    75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Roland Ries und Thomas Wuttke legen – getrennt – Kränze an den Grenzrosen im Garten der zwei Ufer nieder

    Zum 75. Mal jährt sich an diesem 8. Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs. Unter normalen Umständen hätte die Stadt mit einer Gedenkfeier die Opfer von Krieg und nationalsozialistischer Schreckensherrschaft gewürdigt – auch rheinübergreifend. In Zeiten von Corona werden lediglich drei Kränze niedergelegt: vor dem Gefallenendenkmal für die Kehler Soldaten auf dem Friedhof, am Mahnmal für die jüdische Gemeinde Kehls in der Jahnstraße und an der Grenzrose am Rheinufer, nahe des (geschlossenen) Aufgangs zur Passerelle, wo der neun ermordeten französischen Widerstandskämpfer des Réseau Alliance gedacht wird. Während Thomas Wuttke, erster Beigeordneter der Stadt Kehl in Vertretung von Oberbürgermeister Toni Vetrano, dort den Kranz niederlegt, tut es ihm der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries an der Grenzrose am Straßburger Rheinufer gleich: eine Geste des gemeinsamen Gedenkens in Zeiten einer geschlossenen Grenze zwischen den beiden Städten. mehr...

  • Goupil G4 im Einsatz für eine saubere Stadt

    Goupil G4 im Einsatz für eine saubere Stadt

    Der städtische Betriebshof geht einen weiteren Schritt hin zu mehr E-Mobilität: Seit vergangener Woche ist das neue Elektro-Fahrzeug der Marke Goupil im Einsatz. Fortan unterstützt es die Mitarbeitenden der Stadtreinigung dabei, Gehwege, Straßen und Haltestellen von Bus und Tram sauber zu halten. Dank einer integrierten Hydraulikpresse kann künftig mehr Müll auf einmal geladen werden. mehr...

  • OB Vetrano trifft sich mit Projektgruppe Neubau Kombi-Bad: „Das Projekt ist nicht gestorben“

    
OB Vetrano trifft sich mit Projektgruppe Neubau Kombi-Bad: „Das Projekt ist nicht gestorben“

    „Es tut mir mindestens genauso weh wie Ihnen allen“: Für ihn sei das neue Kombi-Bad für Kehl nicht gestorben „und ich will es auch nicht auf die lange Bank schieben“, erklärte Oberbürgermeister Toni Vetrano beim Treffen mit der Projektgruppe Neubau Kombi-Bad, nachdem er am vorvergangenen Wochenende die Verschiebung des Baus des neuen Bades hatte verkünden müssen. Trotz des 23,8 Millionen Euro umfassenden Schulsanierungsprogramms „wäre der Bau des Bades mit einer moderaten Kreditaufnahme möglich gewesen“ – dafür habe er noch in seiner Rede am Neujahrsempfang plädiert und gehofft, Zweifler ermutigen zu können. Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen sei jedoch nicht planbar gewesen – das Loch im Ergebnishaushalt mit zurzeit 8,8 Millionen Euro gewaltig. Auch Beigeordneter Thomas Wuttke teilt Toni Vetranos Bedauern: „Es ist auch für mich ein schwieriger Start, nach einem halben Jahr im Amt das Großprojekt der Stadt aufs Standby-Gleis schieben zu müssen.“ Die Mitglieder der Projektgruppe zeigten bei aller persönlicher Enttäuschung Verständnis und: Sie wollen weitermachen. mehr...

  • Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Die Stadt Kehl schafft zum Beginn des neuen Kindergartenjahrs im Herbst 95 neue Kita-Plätze in der Kernstadt. Mittelfristig, also bis zum Jahreswechsel 2022/2023, werden es sogar insgesamt 206 Plätze sein. Der Gemeinderat hat für die von der Stadtspitze gemeinsam erarbeiteten Pläne grünes Licht gegeben und damit auch einem Novum in Kehl zugestimmt: Zum ersten Mal werden auch freie Träger Kindertageseinrichtungen in Kehl betreiben – bislang gibt es in der Rheinstadt nur städtische und kirchliche Kitas. Dass es gelungen ist, freie Träger über ein Interessenbekundungsverfahren zu einer Bewerbung zu motivieren, sei kein Selbstläufer, stellt Dr. Marcus Kröckel, Fachbereichsleiter für Bildung, Soziales und Kultur, klar: „Wir haben für dieses Verfahren geworben und zusammen mit den Interessentinnen und Interessenten sehr gute Lösungen gefunden. Wir sind froh, dass zeitnah neue Kitaplätze geschaffen werden können, die dringend benötigt werden.“ Die beiden größten neuen Einrichtungen werden nicht von der Stadt, sondern von Investoren errichtet – alles in allem ein Verfahren, das sowohl das städtische Gebäudemanagement als auch den Personalbereich entlastet: „Wir können ein Konzept anbieten, mit dem wir schnell und effektiv auf den wachsenden Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Stadt reagieren können“, freuen sich Oberbürgermeister Toni Vetrano und Beigeordneter Thomas Wuttke. mehr...

  • OB Vetrano verfügt Haushaltssperre: 2020 fehlen 8,8 Millionen Euro

    OB Vetrano verfügt Haushaltssperre: 2020 fehlen 8,8 Millionen Euro

    Dass sich durch die Corona-Krise ein größeres Loch im Ergebnishaushalt der Stadt auftun wird, war bereits nach wenigen Wochen klar: Unternehmen haben sich vom Finanzamt die Gewerbesteuervorauszahlungen nach unten korrigieren lassen; weil Spielhallen und Automatenbistros geschlossen sind, ist die Vergnügungssteuer eingebrochen und auch bei der Einkommenssteuer sind 2020 im Vergleich zum Haushaltsansatz erheblich geringere Einnahmen zu erwarten. Insgesamt summieren sich die Einnahmeausfälle und die Mehrausgaben bei der Stadt bereits zum jetzigen Zeitpunkt auf rund 8,8 Millionen Euro. Oberbürgermeister Toni Vetrano hat nun die Notbremse gezogen und eine Haushaltssperre verfügt. mehr...

  • OB Vetrano schreibt an Minister Strobl: Grenzübergang Straßburg-Kehl rasch wieder öffnen

    OB Vetrano schreibt an Minister Strobl: Grenzübergang Straßburg-Kehl rasch wieder öffnen

    Wenn am 11. Mai die Ausgangssperre in Frankreich gelockert wird und die Geschäfte auch in Straßburg wieder öffnen, könnte dies ein Termin sein, an dem auch die rheinübergreifenden Beziehungen wieder in Richtung Normalität gehen könnten, findet der Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano und bittet Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl in einem Brief darum, die Grenze zwischen Kehl und Straßburg wieder zu öffnen. Nach sieben Wochen Grenzschließung begännen die rheinübergreifenden Beziehungen Schaden zu nehmen; aufgrund der engen Verflechtungen zwischen den beiden Städten komme es „mehr und mehr zu hohen persönlichen und menschlichen Belastungen“, schreibt der OB. mehr...

 

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