Stadtnachrichten

 
  • Die Tram hat ihren Betrieb wieder aufgenommen – Was Fahrgäste beachten müssen

    Die Tram hat ihren Betrieb wieder aufgenommen – Was Fahrgäste beachten müssen

    Kurz nach 8 Uhr am Dienstagmorgen (26. Mai) war es soweit: Nach 72 Tagen Unterbrechung fuhr die erste offizielle Tram wieder über den Rhein nach Kehl. Allerdings nutzten hauptsächlich französische Journalisten die Fahrt; die Beamten der Bundespolizei waren mit der Kontrolle schnell durch. Mit zwei regulären Fahrgästen kehrte die Tram dann nach Straßburg zurück; mit der nächsten Straßenbahn kamen acht Fahrgäste in Kehl an. Am Bahnsteig erwarteten sie die Ersten Beigeordneten von Straßburg und Kehl, Alain Fontanel und Thomas Wuttke, beide in Personalunion auch Chefs der jeweils zuständigen Verkehrsunternehmen CTS und TDK. Von Mittwoch, 27. Mai, an fährt die Tram bis auf weiteres von 5 Uhr bis 22 Uhr meist im 20-Minuten-Takt. Die Zahl der Fahrgäste ist auf 70 limitiert. Mitfahren kann in beide Richtungen zunächst nur, wer einen triftigen Grund für den Aufenthalt im Nachbarland hat oder Grenzpendler ist, also im einen Land wohnt und im anderen arbeitet. mehr...

  • Grenzkontrollen sind gelockert, aber: Nicht jeder darf über den Rhein - Neue Corona-Verordnung erlaubt kleine Veranstaltungen

    Grenzkontrollen sind gelockert, aber: Nicht jeder darf über den Rhein - Neue Corona-Verordnung erlaubt kleine Veranstaltungen

    Die Grenzkontrollen sind seit dem 16. Mai gelockert, die Tram fährt seit dem 26. Mai wieder, dennoch ist zwischen Straßburg und Kehl noch längst keine Normalität hergestellt: Ausflüge oder Einkaufstouren auf die jeweils andere Rheinseite sind immer noch verboten. Auch wenn die beiden elsässischen Departements nun nicht mehr zur roten Zone gehören, sind auf der Straßburger Rheinseite Café, Restaurants und Parks noch immer geschlossen. Wer keinen triftigen Grund für einen Besuch im Nachbarland hat, muss damit rechnen, von der Bundespolizei zurückgeschickt zu werden. Die Landesregierung hat am Dienstag (26. Mai) weitere Lockerungen der Corona-Verordnung beschlossen: Kleinere Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen und bis zu 100 Teilnehmenden werden wieder möglich - Großveranstaltungen bleiben verboten. mehr...

  • Straßburger Brückeninspektoren werfen einen prüfenden Blick auf und unter die Passerelle

    Straßburger Brückeninspektoren werfen einen prüfenden Blick auf und unter die Passerelle

    Brückeninspektoren sehen auf der Passerelle des Deux Rives nach dem Rechten: An Gurten befestigt schiebt sich am Montagmittag ein Kletterer an den Stahlseilen der Brücke hinauf, um in schwindelerregender Höhe ihren Zustand zu überprüfen. Einige Spaziergänger im Garten der zwei Ufer bleiben verwundert stehen und beobachten den Aufstieg. mehr...

  • „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“, so lautet der Titel einer Internetseite der Kehler Zeitzeugen-AG. Erinnern, das tun hier rund 150 Interview-Partnerinnen und -partner, die Weimarer Republik, das NS-Regime, den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden Wiederaufbau miterlebt haben. In rund 16 Stunden Hörmaterial sprechen sie über Krieg, Flucht, Ausgrenzung und Vertreibung, erzählen aber auch persönliche Alltags- und Familiengeschichten. Oral-History-Portal nennt sich das Projekt und ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem HanauerMuseum. mehr...

  • Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigen Gemeinderat in öffentlicher Sitzung

    Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigen Gemeinderat in öffentlicher Sitzung

    Wie sich die Corona-Pandemie auf den städtischen Haushalt auswirkt, welche Maßnahmen die Verwaltung in den vergangenen Wochen veranlasst und welche Entscheidungen sie getroffen hat – all das wird in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am Mittwoch, 27. Mai, besprochen. Zu diesem Themenblock gehören auch die Corona-Kinderbetreuungsgebührensatzung sowie die geplante Einführung von Kurzarbeit in den Bereichen Bäder und städtische Kindertageseinrichtungen. Außerdem steht die Stadtklimaanalyse mit einem entsprechenden Maßnahmenplan auf der Tagesordnung der Sitzung, die um 18 Uhr in der Stadthalle mit einer Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner beginnt. Die Fragen müssen aufgrund der besonderen Situation per E-Mail vorab eingereicht werden. mehr...

  • Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Auch wenn seit Februar keine öffentliche Sitzung mehr stattgefunden hat: Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit keineswegs untätig. Vom 2. März bis zum 19. Mai haben Stadträtinnen und Stadträte 37 Mal im elektronischen Verfahren Entscheidungen getroffen oder Sachverhalte und Berichte der Verwaltung zur Kenntnis genommen. Nach einer nicht-öffentlichen Sitzung am 29. April kommt das Gremium nun am Mittwoch, 27. Mai, erstmals wieder zu einer öffentlichen Sitzung zusammen – und zwar in der Stadthalle. Die Sitzung beginnt mit einer Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner; die Fragen müssen jedoch per Mail vorab eingereicht werden. 40 Zuhörinnen und Zuhörer werden zur Sitzung zugelassen. mehr...

  • Gaststätten und Corona: Ein Neustart mit Fragezeichen

    Gaststätten und Corona: Ein Neustart mit Fragezeichen

    Restaurants und Cafés können landesweit seit Montag, 18. Mai, wieder öffnen. Dabei müssen jedoch eine Vielzahl von Vorgaben beachtet werden. Martin Büchele, Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Polizeibehörde, berät die Kehler Gastronomen derzeit direkt vor Ort bei den dringendsten Fragen: Wie viele Gäste dürfen gleichzeitig bewirtet werden? Was ist wann zu desinfizieren? Wann muss wer eine Maske tragen? „Wir haben in der vergangenen Woche mit den Beratungen von Wirtshäusern in den Ortschaften begonnen“, sagt der Mitarbeiter des Ordnungsdienstes bei einem seiner täglichen Rundgänge. „Seitdem steht bei uns das Telefon nicht mehr still.“ mehr...

 

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